Mein Haarausfall Blog

Auf dieser Seite möchte ich meine persönlichen Erfahrungen rund ums Thema Haarausfall beschreiben. Im rechten Bereich habe ich dazu einige allgemeine Informationen über Haarwachstum, Haarpflege und Haarausfall zusammengetragen die ich im Laufe der jahrelangen Recherche erworben habe. Ich bin an einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch zum Thema Haarausfall stets sehr interessiert und freue mich über ernstgemeintes Feedback in jeder Form.

So habe ich meinen Haarausfall stoppen können

»Ich heiße Franck, bin 32 Jahre alt, und habe Haarausfall«. So oder ähnlich würde es wohl klingen, wenn ich bei einer Selbsthilfegruppe Betroffener wäre. Aber dafür fehlt mir der Mut. Deshalb nutze ich dieses eher anonyme Medium, um meine Last bzgl. des Haarausfalls zu teilen und gleichzeitig Tausenden von Menschen mit einer ähnlichen Geschichte Mut zuzusprechen, denn ich habe meinen Haarausfall in den Griff bekommen und kann mein Leben nun wieder unbeschwert geniessen.

Ich konnte meinen Haarausfall mit natürlichen Mitteln stoppen

Zahlreiche Ärzte, die ich im Laufe der letzten fast 10 Jahre wegen meines Haarausfalls aufgesucht habe, stellten überwiegend und unmissverständlich erblich bedingte Gründe für die zunehmende Glatzenbildung fest. Das musste und habe ich gelernt zu akzeptieren. Jedoch wollte ich nicht tatenlos zusehen, wie mein Haarausfall anhält und meine Stirn zunehmend höher wird. Aber erst mal ein kurzer Überblick über meine Leidensgeschichte:

Haarausfall schon im Alter von 21

Im Alter von 21 Jahren, am Beginn meines Studiums in Hamburg, traten die ersten Anzeichen auf: Ich verlor mehr Haare, als es die Experten für normal hielten. Normal ist ein Haarausfall von bis zu 100 Haaren pro Tag, diese Zahl überschritt ich seit dieser Zeit deutlich, obwohl ich ehrlicherweise niemals wirklich nachgezählt habe. Das Ergebnis auf meinem Kopf war aber deutlich, der Haarausfall für jeden zu erkennen. Es bildeten sich zu Beginn Geheimratsecken heraus, die im Laufe der Jahre immer deutlicher zu erkennen waren. Schließlich wurde das vordere Haupthaar insgesamt zunehmend schütterer, so dass es zunehmend schwieriger wurde den Haarausfall zu kaschieren. Einen weiteren Rückgang bis zur kompletten Glatze wollte ich nicht hinnehmen.

Mein Kampf gegen Haarausfall startete mit Haarwasser und Biotin

Ab sofort startete eine Odyssee. Zuerst machte ich mich aus eigenem Antrieb auf die Suche und wandte die üblichen Mittel zur äußerlichen Behandlung gegen Haarausfall an, da hat die kosmetische Industrie neben Haarwasser ja jede Menge zu bieten. Der weitere Verlust meiner Haare oder gar ein Haarwachstum blieb in meinem Fall allerdings aus. Der zweite Schritt war die regelmäßige Einnahme von hohen Dosierungen Zink und Biotin.Angeblich muss bei Haarausfall der Biotinspeicher wieder aufgefüllt werden. Dies kann für einige Menschen vielleicht eine erfolgversprechende Behandlung sein, bei mir hat es leider nichts gebracht. Ich suchte schließlich verschiedene Hautärzte auf, darunter auch angebliche Spezialisten. Der allgemeine Tenor war erblich-bedingter Haarausfall, woraufhin mir sofort chemische Präparate verschrieben worden sind, teilweise ohne eine detaillierte Untersuchung. Da mein Leidensdruck zu dieser Zeit ziemlich groß war habe ich mich für die Einnahme eines Medikaments namens Propecia entschieden, trotz des hohen Preises. Die Tatsache, dass man die Tabletten lebenslang täglich und kontinuierlich einnehmen muss und die verschiedentlich diskutierten massiven negativen Nebenwirkungen (u.a. auf die Potenz) schreckten mich zu dieser Zeit nicht ab. Im Nachhinein gesehen war das Naiv und ein Fehler. Bei mir traten leider im Laufe der Zeit viele der Nebenwirkungen durch die Einnahme von Propecia auf. Vor allem die Auswirkungen auf meine Potenz waren nach ein paar Monaten verheerend und meine Augen waren ständig trocken. Und da sich der Haarausfall bei mir leider nicht verringerte, habe ich das Medikament nach rd. 14 Monaten abgesetzt. Aufgrund dieses Erlebnisses habe ich davon abgesehen, jemals wieder diese oder eine andere Chemiekeule gegen Haarausfall zu benutzen. Egal ob von Innen oder Außen. Der Eingriff in den Körper ist m.E. einfach zu schwerwiegend.

Arzt empfahl Aminosäuren als Alternative zu Propecia

Das Blatt änderte sich erst als mich dann ein Arzt auf die positive Wirkung natürlicher Aminosäuren auf die Stoffwechselprozesse und somit auch das Haarwachstum aufmerksam machte. Die Zusammenhänge klangen für mich plausibel, nachdem ich mich darüber informierte. Und da es sich um natürliche Stoffe handelt, hatte ich keine Hemmungen es zu versuchen. Leider sind Aminosäuren als Nahrungsergänzung für diverse gesundheitliche Aspekte bislang nur in den USA und im asiatischen Raum verbreitet, in Deutschland denkt man da immer gleich an Sportlernahrung in Fitnesscentern. Aber nach einiger Recherche gelang es mir, entsprechende Produkte gegen Haarausfall in Deutschland zu finden. Seither nehme ich täglich eine spezielle Mischung aus natürlichen Aminosäuren; Vitaminen und Mineralstoffen zu mir – mit gutem Erfolg. Die ersten positiven Auswirkungen konnte ich bereits nach 3-4 Monaten feststellen und nach ca. einem Jahr war mein Haarausfall komplett gestoppt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. D.h. mein Stoffwechsel ist jetzt wieder ausreichend mit Aminosäuren versorgt, wodurch die Versorgung der Haare mit allen wichtigen Wirkstoffen wieder vollständig gewährleistet ist. Und da es sich um rein natürliche Aminosäuren handelt, sind auch keine unangenehmen Nebenwirkungen aufgetreten, wie es sie bei chemischen Medikamenten gegen Haarausfall gibt. Da mir die Aminosäuren auch über das Stoppen des Haarausfalles insgesamt sehr gut getan haben (ich schlafe viel besser und bin dadurch auch leistungsfähiger), nehme ich sie in geringerer Dosierung erst mal weiter, aber das ist ein anderes Thema.

Endlich wieder selbstbewusst in den Spiegel schauen

Da ich jetzt keinen weiteren Haarausfall mehr fürchte, gehe ich wieder viel entspannter in die Welt. Ich werde zwar wohl nie wieder verschwenderisch volles Haar haben, aber damit kann ich mittlerweile leben, zumal die (Gen-) Forschung leider noch nicht so weit ist, ein wirksames Mittel für das wachsen neuer Haare zu präsentieren. Deshalb ist es wichtig, bei Haarausfall sehr schnell zu handeln, um die verbliebenen Haare zu bewahren. Denn in der Regel wachsen trotz der Versprechungen der Industrie einmal verlorene Haare nicht wieder nach, abgesehen vielleicht von einem vereinzelten zarten Flaum, den man mit dem bloßen Auge quasi nicht wahrnehmen kann. Ich habe mich an meine sportliche Kurzhaarfrisur gewöhnt und mein wieder erlangtes Selbstbewusstsein lässt mich auch endlich wieder gelassener auf die Damenwelt zugehen. Natürlich erwische ich mich noch heute dabei, wie ich mich mit Männern vergleiche, die vollere Haare haben als ich, aber vor allem bin ich froh, dass ich wieder in den Spiegel schauen kann, ohne Sorge zu haben, mein Haarausfall verschlimmert sich. So konnte ich meinem Leidensdruck mit natürlichen Aminosäuren ein Ende setzen, bevor ich daran zerbrach.

Ich hoffe, dass jeder Leser, der ebenfalls unter Haarausfall leidet, durch meine Geschichte ermutigt wird nicht aufzugeben einen Weg zu finden, ihn zu stoppen. Ich bin sehr an Ihren Erfahrungen und Anregungen auf dem Gebiet des Haarausfalls interessiert. Auch wenn Sie weitere Fragen zu Haarausfall haben, können Sie mich gern kontaktieren (aber bitte keine Werbemails). Meine Adresse: FPetersen1@gmx.de (bitte die 1 in der Adresse nicht vergessen!)

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck


 

Hier finden Sie frühere Updates:

Update, März 2011:

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das macht mir sehr viel Mut und zeigt das es richtig war, meine Erfahrungen zum Haarausfall zu veröffentlichen! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Haare und Haarausfall erweitert, vieles was ich in den zurückliegenden Jahren gehört und gelesen habe. Diese finden Sie in der rechten Spalte.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Mai 2011:

Zurzeit überschlagen sich die Meldungen über Prominente die unter Haarausfall leiden. Jüngstes Beispiel ist Prinz William (29), dessen kahle Stellen auf dem Kopf über 2 Milliarden Menschen live gesehen haben und der damit selbst im engen Familienkreis für einigen Spott sorgte. Auch der als „Dr. House“ bekannt gewordenen Schauspieler Hugh Laurie (51) hat seinen Haarausfall am Wochenende bei „Wetten dass“ offen zur Schau gestellt. Gerüchteweise verpasst sich Justin Timberlake (30) nur eine extreme Kurzhaarfrisur um seinen fortschreitenden Haarausfall zu kaschieren. Und Katie Price (32) kann ihren, durch Haar Extensions verursachten, Haarausfall offensichtlich auch nicht mehr verbergen.
Diese Meldungen sind einerseits beruhigend, weil Menschen mit Haarausfall nicht alleine dastehen. Andererseits zeigt es aber auch eindeutig, dass jeder vom Haarausfall betroffen werden kann und dass Haarausfall auch schon in jungen Jahren auftreten kann. Am besten beugt man Haarausfall vor, wenn man schnell und konsequent handelt und nicht viel Zeit mit sinnlosen Mitteln verschwendet.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Dezember 2011:

In Bern haben Forscher offenbar die Gen-Mutation gefunden, die zur Haarlosigkeit bei Nackthunden führt. Da auch der Mensch dieses Gen besitzt, weckt das die Hoffnung für zukünftige Therapien gegen Haarausfall.
Beim Vergleich eines DNA-Abschnitts von nackten und behaarten Hunden brachten Wissenschaftler bei den nackten Tieren eine Mutation zu Tage, die sie »FOXI3« nennen. Allerdings weisen Sie darauf hin, dass diese Entdeckung langfristig möglicherweise zu wirksamen Therapien bei menschlichem Haarausfall führen kann kurzfristig jedoch die Hoffnung gering ist, Haare wieder wachsen zu lassen.
Wegen der berechtigten Hoffnung, dass es eines entfernten Tages gelingen könnten, Haare wieder nachhaltig wachsen zu lassen, ist es so immens wichtig schnell gegen seinen Haarausfall vorzugehen und jedes einzelne Haar zu bewahren.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Januar 2012:

Ein frohes und gesundes Jahr 2012 wünsche ich allen Besuchern der Webseite!

Und weil ich immer wieder gefragt werde: Mein Haarausfall ist noch immer gestoppt. Neue (sichtbare) Haare sind bisher nicht gewachsen, aber das kann ja noch leider kein Produkt leisten. Bis ein seriöses Mittel für den Neuwuchs gefunden wird, heißt es schnell handeln und die Haare so lange wie möglich zu behalten. Allerdings hat sich die Struktur (dicker und glänzend) meiner verbliebenen Haare seit der Einnahme deutlich verbessert. Ich fühle mich auch insgesamt aktiver und ausgeglichener seitdem ich die natürlichen Aminosäuren nehme, ein schöner Nebeneffekt.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Februar 2012:

Ich war im Laufe der Jahre, vor allem zu Beginn des Haarausfalls, bei vielen Ärzten. Zuerst suchte ich Hautärzte auf. Da habe ich allerdings immer die gleichen undifferenzierten Antworten erhalten und immer chemische Mittel als angebliche Lösung verschrieben bekommen. Das Thema natürliche Aminosäuren ist in Deutschland noch nicht sehr verbreitet. Von den Ärzten hatte ich in der Beziehung nie eine Unterstützung, weil sie zu diesem Thema einfach zu wenig Informationen erhalten. Deshalb verschreiben die Ärzte die Produkte, deren Informationen sie von den Herstellern erhalten, neben den kostenlosen Probepackungen. Das ist einfach und hört sich für den Arzt aufgrund der Produktbroschüren plausibel an. Deshalb werden m.E. Propecia und co. häufig auf Verdacht verschrieben. Ich habe den Anstoß für die positive Wirkung von natürlichen Aminosäuren auf viele Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper von einem Allgemeinmediziner erhalten und dann in Eigeninitiative weiter recherchiert.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Mai 2012:

Und noch was: Die natürlichen Aminosäuren wirken nicht spontan. D.h. es benötigt einige Wochen bis Monate der Einnahme, um die Stoffwechselprozesse wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Durchblutung sowie die Versorgung der Haare mit den Nährstoffen anzuregen. Eine Art Kur also. Dafür ist der Effekt jedoch von langer Dauer, nachdem das individuell nötige Aminosäure-Niveau erreicht wurde. Wenn der Aminosäurehaushalt ausgeglichen wurde, ist eine weitere Einnahme von natürlichen Aminosäuren nicht mehr notwendig, außer man hat wie ich, die insgesamt stimulierenden Auswirkungen auf den Organismus (u.a. besserer Schlaf ) zu schätzen gelernt. Bei mir hat es ca. 3-4 Monate gedauert bis ich einen Rückgang des Haarausfalls beobachten konnte. Ungewollte Nebenwirkungen habe ich im übrigen nicht festgestellt.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, September 2012:

Leider nichts neues von der Wissenschaftsfront. Viele Nacktmäuse müssen ihr Leben für die Erforschung von Mitteln für den Haarwuchs geben, nachhaltig ermutigende Ergebnisse konnten jedoch noch nicht erzielt werden. Deshalb bleibt vorerst weiter nichts übrig als den Haarausfall zu bekämpfen. Die Berichterstattung zum Thema natürliche Aminosäuren und ihre Wirkung auf die menschlichen Stoffwechselprozesse nimmt langsam erfreulicherweise auch in Deutschland zu.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Februar 2013:

Die Nachfrage nach dem Thema Haarausfall ist weiterhin überwältigend und steigt sogar stetig an. Ich bin sehr glücklich, dass ich helfen kann. Die Nachfrage nach weiteren und aktuelleren Informationen zum Thema Haarausfall ist groß. Dem Wunsch vieler Zuschriften folgend überlege ich, Informationen in höherer Frequenz ins Netz zu stellen, vielleicht in Form eines Blogs. Da wird möglicherweise etwas kommen. Allerdings möchte ich das Thema Haarausfall nicht mehr zu meiner Lebensaufgabe machen, das war es lange genug. Ich bin aber froh, wenn es auch nur einen Menschen interessiert, was ich hier veröffentliche.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Mai 2013:

Ich werde immer wieder in Zuschriften gefragt, ob ich ein spezielles Haarshampoo verwende. Dazu kann ich nur schreiben, dass ich ein ganz normales mildes Shampoo nehme. Wichtig erscheint mir dabei, dass es einen PH-Wert von 5,5 hat, das entspricht nämlich dem Säurenniveau der menschlichen Haut. Ob da zusätzlich Kokos, Aloe Vera oder Koffein enthalten sind, ist m.E. egal, weil die äußere Aufnahme von Wirkstoffen ziemlich nutzlos ist, da sie nicht effizient zu den Haarwurzeln gelangen. Das leistet m.E. nur die Aufnahme von Innen.

Deshalb denke ich, dass der Hype um Koffein in Shampoos hauptsächlich Marketing ist, zugegeben, gutes Marketing. Schaden kann ein Koffein-Shampoo allerdings auch nicht. Ist wohl wie vieles Glaubens- und Geschmacksache.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, August 2013:

Nachdem ich vor fast drei Jahren anfing, meine Erfahrungen zum Haarausfall im Internet zu veröffentlichen und seither eine erhebliche Anzahl von Zuschriften erhalten habe, ist es mal an der Zeit für ein Zwischen-Resümee:

Haarausfall ist ein Phänomen, das sich durch alle Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten zieht. Gemessen an den Zuschriften betrifft Haarausfall Frauen ebenso wie Männer, wobei viele Frauen auch im Wohle ihrer Männer Informationen zum Haarausfall einholen. Auffällig ist der hohe Anteil an Zuschriften jüngerer Männer. Das wundert mich nicht, da bei mir selbst der Haarausfall mit Anfang zwanzig einsetzte. Der Leidensdruck bei jungen Menschen ist ungleich höher als bei älteren und von Haarausfall hat man als Heranwachsender quasi nichts gehört, so dass man für jede Information dankbar ist.

Insgesamt ist die Resonanz auf die Behandlung mit natürlichen Aminosäuren sehr positiv. Viele Männer und Frauen haben da gleich Erfahrungen wie ich gemacht, wobei die Zeit nach der der Haarausfall aufhörte teilweise recht unterschiedlich ist. Durchschnittlich dauerte es zwischen 2-4 Monaten bis die ersten Erfolge erzielt wurden. Nach etwa einem Jahr war der krankhafte Haarausfall bei den meisten gestoppt. Das bezieht sich allerdings nur auf diejenigen, die mir ein Feedback geschrieben haben.

Fazit: Mit Haarausfall muss sich jeder selbst auseinander setzen, weil es ihn alleine betrifft. ABER: Wir sind nicht alleine und es gibt Möglichkeiten den Haarausfall zu stoppen. Leider kann man verlorengegangene Haare immer noch nicht nachwachsen lassen, also:

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Oktober 2013:

Tatsächlich sind Kopfmassagen nicht nur gut für das Wohlbefinden und die Seele, sondern auch gegen Haarausfall, weil die Druckmassage die Durchblutung der Kopfhaut verstärkt und somit eine bessere Aufnahme der wichtigen Nährstoffe begünstigt. Und darum geht es bei einem gesunden Haar. Wenn die Nahrung der Haare (Aminosäuren, Bioin, Zink, etc) die Haarwurzel nicht mehr ereichen kann, stirbt diese irgendwann ab und die Haare fallen aus. Aminosäuren regelt alle Stoffwechselprozesse im Körper und unterstützen so von Innen die Versorgung der Haarwurzeln. Also am besten täglich den Kopf massieren (lassen).

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, November 2013:

Wir sind mit dem Thema Haarausfall in bester Gesellschaft.

Der Tennisspieler und ehemalige Weltranglistenerste André Agassi litt bereits mit Anfang 20 an starkem Haarausfall. Eigenen Angaben zufolge hatte er früher sogar auf Perücken zurückgegriffen, als ihm die Haare ausgingen. Er schrieb dazu in seiner Autobiografie: »Jeden Morgen habe ich ein Stück meiner Identität auf dem Kopfkissen, im Waschbecken und im Abfluss liegen sehen. Ich fragte mich: "Du willst wirklich eine Perücke tragen? Auf dem Tennisplatz?" Ich antwortete mir selber: "Was bleibt mir anderes übrig."« Jeder betroffene kann diese Worte sehr gut nachvollziehen.

Ich kann nur immer wieder betonen, wie wichtig es ist, schnell zu handeln und den drohenden Verlust der Haare zu stoppen! Die Aussicht, eine Perücke zu tragen ist sicherlich die zweitbeste Alternative.

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, Januar 2014:

Wussten Sie schon: Im Winter wachsen die Haare langsamer als im Sommer. In der warmen Jahreszeit wird der Körper stärker durchblutet, wodurch die Zellen aktiver sind. Das kurbelt auch das Wachstum der Fingernägel und der Haare an. Im Sommer geht man von einer Wachstumsrate von 0,1 mm pro Tag aus, im Winter von nur 0,07 mm. Ungekürzt würde jedes Haar pro Jahr etwa 12 Zentimeter wachsen.

Diese Berechnungen gelten leider nur für vorhandenes Haar. Nehmen Sie auch in 2010 den Kampf gegen Ihren Haarausfall auf. Dank z.B. natürlicher Aminosäuren ist er nicht aussichtslos!

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck

 

Update, März 2014:

Neulich hat mir ein Bekannter sein Mittel gegen Haarausfall verraten: Er mixt sich eine Paste aus Olivenöl und rohem Knoblauch zusammen und trägt diese über Nacht auf seine Kopfhaut auf. Diese trocknet dann und am nächsten Morgen spült er die verkrustete Paste mit der Haarwäsche raus. Klingt ziemlich alternativ und ein bisschen widerlich. Er wiederholt diese Prozedur 2-3 mal pro Woche und schwört, dass es sogar zum Haarwuchs führt, was ich bei ihm allerdings (noch) nicht feststellen konnte :-) . Diese Geschichte zeigt mir 2 Dinge: 1. Es gibt mehr Mythen und Theorien zum Haarausfall als man so denkt und 2. Die Überzeugungskraft meines Blogs hat bei meinem Bekannten offensichtlich versagt :-) , denn sonst hätte er sich sicherlich mal mit der Ernährung seiner Haarwurzeln und Aminosäuren auseinandergesetzt. Aber wer es versuchen möchte: Ich denke, dass eine Paste aus Öl und Knoblauch für die Kopfhaut unbedenklich ist und evtl. sogar die Durchblutung anregen kann. Haarwachstum schließe ich dadurch jedoch aus!

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck