Auf dieser Seite möchte ich meine persönlichen Erfahrungen rund ums Thema Haarausfall beschreiben. Dazu habe ich einige allgemeine Informationen über Haarwachstum, Haarpflege und Haarausfall zusammengetragen, die ich im Laufe der jahrelangen Recherche erworben habe.

Ich bin an einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch zum Thema Haarausfall stets sehr interessiert und freue mich über ernstgemeintes Feedback in jeder Form.

So habe ich meinen Haarausfall stoppen können

»Ich heiße Franck, bin Anfang 30, und habe Haarausfall«. So oder ähnlich würde es wohl klingen, wenn ich bei einer Selbsthilfegruppe Betroffener wäre. Aber dafür fehlt mir der Mut. Deshalb nutze ich dieses eher anonyme Medium, um meine Last bzgl. des Haarausfalls zu teilen und gleichzeitig Tausenden von Menschen mit einer ähnlichen Geschichte Mut zuzusprechen, denn ich habe meinen Haarausfall in den Griff bekommen und kann mein Leben nun wieder unbeschwert geniessen.

Zahlreiche Ärzte, die ich im Laufe der letzten Jahre wegen meines Haarausfalls aufgesucht habe, stellten überwiegend und unmissverständlich erblich bedingte Gründe für die zunehmende Glatzenbildung fest. Das musste und habe ich gelernt zu akzeptieren. Jedoch wollte ich nicht tatenlos zusehen, wie mein Haarausfall anhält und meine Stirn zunehmend höher wird. Aber erst mal ein kurzer Überblick über meine Leidensgeschichte:

Haarausfall schon im Alter von 21

Im Alter von 21 Jahren, am Beginn meines Studiums in Hamburg, traten die ersten Anzeichen auf: Ich verlor mehr Haare, als es die Experten für normal hielten. Normal ist ein Haarausfall von bis zu 100 Haaren pro Tag, diese Zahl überschritt ich seit dieser Zeit deutlich, obwohl ich ehrlicherweise niemals wirklich nachgezählt habe.

Das Ergebnis auf meinem Kopf war aber deutlich, der Haarausfall für jeden zu erkennen. Es bildeten sich zu Beginn Geheimratsecken heraus, die im Laufe der Jahre immer deutlicher zu erkennen waren. Schließlich wurde das vordere Haupthaar insgesamt zunehmend schütterer, so dass es zunehmend schwieriger wurde den Haarausfall zu kaschieren. Einen weiteren Rückgang bis zur kompletten Glatze wollte ich nicht hinnehmen.

Passt gut auf eure Haare auf!

Mein Kampf gegen Haarausfall startete mit Haarwasser und Biotin

Ab sofort startete eine Odyssee. Zuerst machte ich mich aus eigenem Antrieb auf die Suche und wandte die üblichen Mittel zur äußerlichen Behandlung gegen Haarausfall an, da hat die kosmetische Industrie neben Haarwasser ja jede Menge zu bieten. Der weitere Verlust meiner Haare oder gar ein Haarwachstum blieb in meinem Fall allerdings aus.

Der zweite Schritt war die regelmäßige Einnahme von hohen Dosierungen Zink und Biotin. Angeblich muss bei Haarausfall der Biotinspeicher wieder aufgefüllt werden. Dies kann für einige Menschen vielleicht eine erfolgversprechende Behandlung sein, bei mir hat es leider nichts gebracht. Ich suchte schließlich verschiedene Hautärzte auf, darunter auch angebliche Spezialisten.

Der allgemeine Tenor war erblich-bedingter Haarausfall, woraufhin mir sofort chemische Präparate verschrieben worden sind, teilweise ohne eine detaillierte Untersuchung. Da mein Leidensdruck zu dieser Zeit ziemlich groß war habe ich mich für die Einnahme eines Medikaments namens Propecia entschieden, trotz des hohen Preises. Die Tatsache, dass man die Tabletten lebenslang täglich und kontinuierlich einnehmen muss und die verschiedentlich diskutierten massiven negativen Nebenwirkungen (u.a. auf die Potenz) schreckten mich zu dieser Zeit nicht ab.

Im Nachhinein gesehen war das Naiv und ein Fehler. Bei mir traten leider im Laufe der Zeit viele der Nebenwirkungen durch die Einnahme von Propecia auf. Vor allem die Auswirkungen auf meine Potenz waren nach ein paar Monaten verheerend und meine Augen waren ständig trocken.

Und da sich der Haarausfall bei mir leider nicht verringerte, habe ich das Medikament nach rd. 14 Monaten abgesetzt. Aufgrund dieses Erlebnisses habe ich davon abgesehen, jemals wieder diese oder eine andere Chemiekeule gegen Haarausfall zu benutzen. Egal ob von Innen oder Außen. Der Eingriff in den Körper ist m.E. einfach zu schwerwiegend.

Arzt empfahl Aminosäuren als Alternative zu Propecia

Das Blatt änderte sich erst als mich dann ein Arzt auf die positive Wirkung natürlicher Aminosäuren auf die Stoffwechselprozesse und somit auch das Haarwachstum aufmerksam machte. Die Zusammenhänge klangen für mich plausibel, nachdem ich mich darüber informierte. Und da es sich um natürliche Stoffe handelt, hatte ich keine Hemmungen es zu versuchen.

Leider sind Aminosäuren als Nahrungsergänzung für diverse gesundheitliche Aspekte hauptsächlich in den USA und im asiatischen Raum verbreitet, in Deutschland denkt man da immer gleich an Sportlernahrung in Fitnesscentern. Aber nach einiger Recherche gelang es mir, entsprechende Produkte gegen Haarausfall in Deutschland zu finden.

Seither nehme ich täglich eine spezielle Mischung aus natürlichen Aminosäuren; Vitaminen und Mineralstoffen (Juvel-5 h-direkt) zu mir – mit gutem Erfolg. Die ersten positiven Auswirkungen konnte ich bereits nach 3-4 Monaten feststellen und nach ca. einem Jahr war mein Haarausfall komplett gestoppt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

D.h. mein Stoffwechsel ist jetzt wieder ausreichend mit Aminosäuren versorgt, wodurch die Versorgung der Haare mit allen wichtigen Wirkstoffen wieder vollständig gewährleistet ist. Und da es sich um rein natürliche Aminosäuren handelt, sind auch keine unangenehmen Nebenwirkungen aufgetreten, wie es sie bei chemischen Medikamenten gegen Haarausfall gibt.

Für alle, die weitere Informationen über Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren haben möchten, empfehle ich die Seite www.aminosaeuren.de – dort werden alle wichtigen Produkte mit Aminosäuren getestet und Juvel-5 wurde erneut Testsieger. Dies bestärkt mich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe wie ich meinen Haarausfall therapieren kann.

Gut abgeschnitten hat übrigens auch ein weiteres Produkt, über das ich immer wieder positives Feedback von euch erhalte: euramin VITAL HAIR. Eine vergleichbare Rezeptur zu Juvel-5 und auch absolut empfehlenswert.

Da mir die Aminosäuren auch über das Stoppen des Haarausfalles insgesamt sehr gut getan haben (ich schlafe viel besser und bin dadurch auch leistungsfähiger), nehme ich sie in geringerer Dosierung erst mal weiter, aber das ist ein anderes Thema.

Endlich wieder selbstbewusst in den Spiegel schauen

Da ich jetzt keinen weiteren Haarausfall mehr fürchte, gehe ich wieder viel entspannter in die Welt. Ich werde zwar wohl nie wieder verschwenderisch volles Haar haben, aber damit kann ich mittlerweile leben, zumal die (Gen-) Forschung leider noch nicht so weit ist, ein wirksames Mittel für das wachsen neuer Haare zu präsentieren.

Deshalb ist es wichtig, bei Haarausfall sehr schnell zu handeln, um die verbliebenen Haare zu bewahren. Denn in der Regel wachsen trotz der Versprechungen der Industrie einmal verlorene Haare nicht wieder nach, abgesehen vielleicht von einem vereinzelten zarten Flaum, den man mit dem bloßen Auge quasi nicht wahrnehmen kann. Ich habe mich an meine sportliche Frisur gewöhnt und mein wieder erlangtes Selbstbewusstsein lässt mich auch endlich wieder gelassener auf die Damenwelt zugehen.

Natürlich erwische ich mich noch heute dabei, wie ich mich mit anderen Männern vergleiche, aber vor allem bin ich froh, dass ich wieder in den Spiegel schauen kann, ohne Sorge zu haben, mein Haarausfall verschlimmert sich. So konnte ich meinem Leidensdruck mit natürlichen Aminosäuren ein Ende setzen, bevor ich daran zerbrach.

Ich hoffe, dass jeder Leser, der ebenfalls unter Haarausfall leidet, durch meine Geschichte ermutigt wird nicht aufzugeben einen Weg zu finden, ihn zu stoppen. Ich bin sehr an Ihren Erfahrungen und Anregungen auf dem Gebiet des Haarausfalls interessiert.

Wenn Sie weitere Informationen zu Haarausfall suchen, schauen Sie auch unbedingt in meine untenstehenden Updates oder das Menü rein. Es lohnt sich! Bei anderen Fragen können Sie mich gern kontaktieren (aber bitte keine Werbemails). Meine Adresse: FPetersen1@gmx.de (bitte die 1 in der Adresse nicht vergessen!)

Passt gut auf eure Haare auf!
Euer Franck